Biskuitboden einfrieren & auftauen

Kann man Biskuitboden einfrieren? Ein Biskuitboden eignet sich aufgrund der Konsistenz von dem Teig besonders gut zum Einfrieren und bleibt im Tiefkühler bis zu 6 Monate haltbar. Allerdings empfiehlt es sich, diesen im Voraus bereits zu portionieren, damit dieser später schneller und einfacher weiterverarbeitet werden kann.

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Du frierst deine Lebensmittel garantiert falsch ein!
Aus diesem Grund haben wir einen umfangreichen Artikel verfasst, wie du Gemüse, Obst, Fleisch und Fisch richtig einfrierst - nämlich indem du sie vorher vakuumierst. So kannst du erfolgreich Gefrierbrand verhindern. Und hast nach dem Auftauen nie mehr matschiges Gemüse oder saftendes Fleisch. Du kannst den kompletten Artikel hier lesen.

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Wenn du deine Lebensmittel richtig einfrieren möchtest, solltest du sie vorgängig vakuumieren. Dadurch kannst du Gefrierbrand und matschige Lebensmittel verhindern. Ausserdem kannst du dadurch die Haltbarkeit deutlich verlängern.

Letzte Aktualisierung: 24.10.2021 / * Werbelink / Bildquelle: Amazon

Darüber hinaus sollte auch auf eine luftdichte Verpackung geachtet werden, um eine maximale Haltbarkeit im Tiefkühler zu erzielen.

Biskuitboden im frischen Zustand einfrieren

Zunächst sollte darauf geachtet werden, dass der Biskuitboden stets im frischen Zustand eingefroren wird, denn so bleibt dieser am längsten im Tiefkühler haltbar. Das Einfrieren im frischen Zustand führt darüber hinaus auch dazu, dass der Teig später einen möglichst frischen Geschmack aufweist.

Ist der Biskuitboden hingegen schon einige Tage alt, so wird dieser trocken und weist nach dem Auftauen keinen guten Geschmack mehr auf, sodass sich diese auch nicht mehr zum Backen eignet. Am besten sollte der Kuchenboden also noch am Tag der Zubereitung eingefroren werden.

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Biskuitboden vor dem Einfrieren abkühlen lassen

Bevor der Biskuitboden am Tag der Zubereitung eingefroren werden kann, sollte dieser ausreichend abkühlen. Schließlich verändern sich sowohl die Konsistenz als auch der Geschmack von dem Kuchenboden, wenn dieser im heißen Zustand in den Tiefkühler gegeben wird.

Abgesehen davon ist es auch für den Tiefkühler schädlich, wenn heiße Lebensmittel in diesen gegeben werden.

Am besten portioniert einfrieren

Eingefroren werden sollte ein Biskuitboden am besten portioniert, denn so kann dieser später auch in einzelnen Portionen aus dem Tiefkühler entnommen werden, da in der Regel nicht der gesamte Kuchenboden, welcher eingefroren wurde, zum Backen benötigt wird.

Darüber hinaus taut der Biskuitboden durch diese Maßnahme auch deutlich schneller auf, als wenn dieser im Ganzen aufgetaut wird. Man spart sich also beim Auftauen vor allem viel Zeit.

Biskuitboden zunächst in Frischhaltefolie einwickeln

Zunächst sollte der Biskuitboden nun in Frischhaltefolie eingewickelt werden. Die Frischhaltefolie sorgt unter anderem dafür, dass einzelne Schichten von dem Kuchenboden nicht zusammenkleben können und sich somit auch einfach trennen lassen.

Darüber hinaus sorgt die Frischhaltefolie aber auch dafür, dass keine Luft in die unmittelbare Nähe von dem Kuchenboden gelangt und hier zu einem Gefrierbrand führt. Somit trägt die Frischhaltefolie zu einer deutlich längeren Haltbarkeit bei.

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Biskuitboden luftdicht verpacken

Nachdem der Biskuitboden mit Frischhaltefolie umwickelt wurde, sollte dieser nochmal zusätzlich luftdicht verpackt werden, da die Frischhaltefolie alleine keinen ausreichenden Schutz für eine lange Haltbarkeit bietet. Eine luftdichte Verpackung ist unter anderem notwendig, um vor dem Kontakt mit anderen Lebensmitteln zu schützen.

Darüber hinaus konserviert diese aber auch den frischen und saftigen Geschmack von dem Biskuitboden im Tiefkühler. Am besten eignet sich eine Gefrierdose als luftdichte Verpackung für den Kuchenboden, da dieser in der Gefrierdose nicht zerquetscht werden kann.

Alternativ kann der Biskuitboden aber auch in einen großen Gefrierbeutel gegeben werden, welcher sich luftdicht verschließen lässt.

Auf die richtige Gefriertemperatur achten

Nun, da der Biskuitboden luftdicht verpackt wurde, kann dieser eingefroren werden. Dabei sollte lediglich auf die richtige Gefriertemperatur geachtet werden, um eine maximale Haltbarkeit zu erzielen und darüber hinaus dafür zu sorgen, dass der Geschmack von dem Kuchenboden möglichst gut erhalten bleibt.

Die Gefriertemperatur für einen Biskuitboden sollte aus diesem Grund immer bei -18 °C liegen.

Biskuitboden bleibt im tiefgefrorenen Zustand bis zu 6 Monate haltbar

Befindet sich der Biskuitboden luftdicht verpackt im Tiefkühler, so kann dieser hier bis zu 6 Monate aufbewahrt werden. Nach spätestens 6 Monaten sollte der Kuchenboden dann aber verbraucht werden, da dieser sonst seine saftige Konsistenz und seinen frischen Geschmack abgibt und nicht mehr genießbar ist.

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Darüber hinaus wächst das Risiko, dass sich ein Gefrierbrand auf dem Kuchenboden bildet.

Den Biskuitboden auftauen: Schonend im Kühlschrank

Wenn es um das Auftauen von einem Biskuitboden oder einem Kuchenboden im Allgemeinen geht, sollte äußerst schonend vorgegangen werden, da die Konsistenz sonst schnell beschädigt werden kann.

Aus diesem Grund sollte der Kuchenboden über Nacht in den Kühlschrank gegeben werden, denn hier kann dieser besonders schonend auftauen und dann am nächsten Tag zum Backen verwendet werden.