Haltbarkeit & Lagerung von Dinkelmehl

Wie lange ist Dinkelmehl haltbar? Dinkelmehl ist in der Originalverpackung gut bis zu 18 Monate haltbar. Nach Ablauf der Haltbarkeit verliert Dinkelmehl seine Backeigenschaften und wird schlecht. Bei falscher Lagerung läuft das Mehl schneller ab.

Die Lagerung von Dinkelmehl beeinflusst die Haltbarkeit

Um die Haltbarkeit von Dinkelmehl zu verlängern, ist es optimalerweise in der Originalverpackung (ungeöffnet) oder in einem passenden Behälter aufzubewahren.

In der Originalverpackung bleibt das Mehl zwar ebenso frisch, allerdings empfehlen sich besonders Plastikboxen mit gut verschließbarem Deckel. Ideal sind Lebensmittelbehälter, Mehleimer oder Vorratsbehälter.

Letzte Aktualisierung: 24.10.2021 / * Werbelink / Bildquelle: Amazon

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Die richtige Temperatur verlängert die Haltbarkeit von Dinkelmehl

Des Weiteren ist die Lagerungstemperatur von Dinkelmehl für die Haltbarkeit nicht unwesentlich. Sie sollte nicht geringer als circa 15° Celsius betragen. Kalte und sehr warme Temperaturen verträgt das Dinkelmehl nicht besonders gut.

Die optimale Lagerungstemperatur liegt bei rund 20° Celsius oder etwas weniger. Allerdings reagiert Mehl bei einer etwas abweichenden Lagerungstemperatur nicht überaus empfindlich.

Wie lange sind Dinkelkörner haltbar?

Dinkelkörner sind grundsätzlich mindestens 10 Jahre haltbar und lassen sich sehr gut lagern. Wichtig ist allerdings, dass die Dinkelkörner vollständig getrocknet sind, da sich ansonsten Schimmelsporen bilden.

Des Weiteren ist es wichtig, die getrockneten Dinkelkörner in einer verschließbaren Dose oder Box aufzubewahren.

Hinweis: Nach langer Lagerungszeit eignen sich die Dinkelkörner allerdings vorrangig als Saatgut. Dinkelkörner, die in der Küche verarbeitet werden, sollten mäßig schnell verbraucht werden.

Haltbarkeit von Dinkelmehl verlängern

Mehl verliert mit der Zeit an Qualität und sollte daher mäßig schnell verbraucht werden. Mit der richtigen Lagerung kann allerdings erreicht werden, dass die Qualität so lange wie möglich erhalten bleibt.

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Helles Licht ist nicht sonderlich gut, darunter verliert das Dinkelmehl schnell an Qualität.

Ratsam ist es, das Dinkelmehl in einer Plastikbox aufzubewahren. Zudem sollte das Lebensmittel nicht mit Wasser oder anderen Lebensmitteln in Berührung kommen. Mehl lässt sich zwar leicht lagern, reagiert aber besonders empfindlich auf Umwelteinflüsse und kann daraufhin sehr schnell schlecht werden.

Hitze und Temperaturschwankungen sind weitere Umweltfaktoren, die das Dinkelmehl nicht gut verträgt.

Hinweis: Mehl muss bei der Lagerung im Keller unbedingt optimal aufbewahrt werden. Vorteilhaft ist ein fest verschließbarer Behälter, der Feuchtigkeit fernhält. Nur so kann das Mehl ideal vor Ungeziefer und Staubpartikel geschützt werden.

Abgelaufenes Dinkelmehl noch verwenden?

Dinkelmehl, welches bereits ein paar Jahre in der Vorratskammer verweilte, sollte nicht mehr verwendet werden. Mehl verliert nach geraumer Zeit an Backfähigkeit und nimmt äußere Gerüche an.

Des Weiteren kann sich der Geschmack, die Konsistenz und die Farbe mit der Zeit verändert haben.

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Aber: Ist die maximale Lagerungsdauer nur eine kurze Zeit überschritten, so können Sie das eingelagerte Dinkelmehl durchaus noch verwendet werden. Eine vorheriges Begutachten des Lebensmittels ist allerdings unbedingt ratsam.

Schlechtes Dinkelmehl erkennen

Schlechtes Dinkelmehl riecht manchmal besonders unangenehm, was auf Schimmelsporen hindeuten kann. Eine ungewöhnliche Farbe und eine klumpige Konsistenz sind ebenso Anzeichen eines schlechten Dinkelmehls.

Woran erkenne ich gutes Dinkelmehl?

Gutes Dinkelmehl besitzt eine durchweg feine Konsistenz und ist frei von Klumpen oder Verfärbungen. Der Geruch ist dezent und angenehm. Eine intakte Verpackung sowie eine ideale Lagerung sind weiterhin Voraussetzungen für ein geniessbares Dinkelmehl.