Graues Gemüse: 5 gesunde Sorten (mit vielen Bildern)

Welches Gemüse ist grau? Zu den grauen Gemüsesorten zählen Trüffel, graue Kürbisse, graue Bohnen, Meerrettich sowie Austern-Seitlinge.

Wir haben für dich eine Topliste der grauen Gemüsesorten mit allen wichtigen Informationen zusammengestellt.

Das gesündeste graue Gemüse

1. Trüffel

Zu den bekanntesten grauen Gemüsesorten können Trüffel gezählt werden, denn diese weisen oftmals eine graue Schale auf.

Es handelt sich hierbei um die hochwertigsten und teuersten Pilze, welche ausschließlich in der Natur wachsen und nicht kommerziell angebaut werden.

Trüffel zeichnen sich durch einen intensiven und komplexen Geschmack aus. Verwendet werden diese meist in Reisgerichten oder Nudelgerichten.

Auch in Gerichten, welche mit Eiern oder Geflügel zubereitet werden, kommen die Trüffel zum Einsatz.

Da Trüffel einige wichtige Vitamine wie Vitamin C sowie einige Mineralien enthalten, sind diese sehr gesund.

2. Graue Kürbisse

Es gibt diverse graue Kürbissorten, welche aus Japan oder Nordamerika stammen. Zu den bekanntesten grauen Kürbissen kann der Blue Kuri gezählt werden.

Grundsätzlich weisen graue Kürbisse lediglich eine graue Schale auf. Das Fruchtfleisch ist wiederum orange oder gelb.

Verwendet werden können diese auf die gleiche Art und Weise die alle anderen Kürbissorten:

Beispielsweise können diese gegrillt, gebraten oder gebacken werden. Zudem lassen sich Suppen und Eintöpfe aus diesen zubereitet werden. Zum Pürieren eignen sich die grauen Kürbisse nach dem längeren Garten ebenfalls.

Durch den hohen Anteil an Ballaststoffen wirken sich graue Kürbisse unter anderem positiv auf den Darm beziehungsweise die Verdauung aus. Darüber hinaus sind einige essenzielle Mineralien und Vitamine in diesen enthalten.

3. Graue Bohnen

Graue Bohnen stammen ursprünglich aus Asien, werden heute aber auch in anderen Ländern angebaut.

Da das graue Gemüse auf ein etwas wärmeres Klima angewiesen ist, wird dieses in der Regel nicht in Deutschland angebaut.

Graue Bohnen zeichnen sich durch einen milden Geschmack aus und können auf die gleiche Art und weise wie alle anderen Bohnensorten verwendet werden:

Beispielsweise können Currys, Suppen und Eintöpfe aus diesen gekocht werden.

Zudem eignen sich diese als Zutat in Salaten. Pasten und Dips lassen sich aus den pürierten grauen Bohnen ebenfalls zubereiten.

Durch die essenziellen Mineralien, welche sich in den grauen Bohnen befinden, sind diese besonders gesund. Darüber hinaus sind graue Bohnen reich an Ballaststoffen und pflanzlichem Eiweiß.

4. Meerrettich

Unter den vielen verschiedenen Rettichsorten ist Meerrettich mit Abstand am beliebtesten.

Das Gemüse weist oftmals eine gräuliche Schale auf und stammt aus Südeuropa und Osteuropa. Meerrettich kann auch in Deutschland angebaut werden:

Hier wird dieser typischerweise im März oder April gepflanzt und dann vom Oktober bis zum Januar geerntet.

Der Geschmack von Meerrettich lässt sich als scharf und frisch beschreiben. Meist wird Meerrettich zu Pasten, Dips oder Aufstrichen verarbeitet.

Auch zum Braten oder Grillen ist dieser aber gut geeignet. Darüber hinaus stellt dieser eine beliebte Zutat in Salaten dar.

Besonders gesund ist Meerrettich vor allem wegen der verschiedenen B-Vitamine, welche sich in diesem befinden.

Diese wirken antibakteriell und antiviral. Zudem sind in dem Meerrettich einige gesunde ätherische Öle enthalten.

5. Austern-Seitlinge

Bei Austern-Seitlinge handelt es sich um eine Pilzsorte, welche sich durch einen gräulichen Farbton auszeichnet.

Austern-Seitlinge stammen aus subtropischen Ländern und sind daher auch auf ein subtropisches Klima angewiesen. In Deutschland können die Austern-Seitlinge aus diesem Grund nicht angebaut werden.

Der Geschmack von Austern-Seitlinge lässt sich als fleischig und würzig beschreiben.

Austern-Seitlinge können wie die meisten anderen Pilze für die verschiedensten Zwecke verwendet werden: Beispielsweise eignen sich diese für Schmorgerichte oder Backofengerichte.

Pilzsaucen oder Pilzsuppen können aus diesen ebenfalls zubereitet werden. Weiterhin eignen sich diese zum Grillen.

Durch die enthaltenen B-Vitamine und die Folsäure sind Austern-Seitlinge besonders gesund. Zudem sind diese reich an pflanzlichem Eiweiß.