Weißes Gemüse: 8 gesunde Sorten (mit vielen Bildern)

Welches Gemüse ist weiß? Bei Weißkohl, Spargel, Blumenkohl, Zwiebeln, Knollensellerie, Rettich, Pastinaken und Knoblauch handelt es sich um die bekanntesten weißen Gemüsesorten.

Nachfolgend findest du unsere detaillierte Liste der weißen Gemüsesorten mit den dazugehörigen Bildern.

Das leckerste weiße Gemüse

1. Weißkohl

Weißkohl zeichnet sich zwar durch eine grüne Schale und grüne Blätter aus, besteht jedoch aus weißen Kohlblättern im Inneren.

Der weiße Kohl stammt ursprünglich aus Europa und wächst daher perfekt bei einem milden Klima.

In Deutschland fällt die Weißkohl-Saison auf den September, Oktober und November.

Weißkohl kann zum einen roh verarbeitet werden und dazu beispielsweise in kleine Stückchen geschnitten werden und dann für die Zubereitung von einem Krautsalat verwendet werden.

Zum anderen kann dieser aber auch gekocht verarbeitet werden: Unter anderem eignet sich dieser für Schmorgerichte, Suppen und Eintöpfe.

Weißer Kohl ist reich an Vitamin C und Vitamin K. Zudem enthält dieser große Mengen an Ballaststoffen, welche sich wiederum positiv auf die Verdauung auswirken und diese unterstützen.

2. Spargel

Spargel kann ebenfalls zu den beliebtesten weißen Gemüsesorten gezählt werden und hat seinen Ursprung im Mittelmeerraum.

Auch in Deutschland wird dieser angebaut und typischerweise ab Mitte April geerntet.

Weißer Spargel ist für seinen milden Geschmack bekannt. Meist wird dieser gekocht und dann als Beilage oder Hauptgericht verzehrt.

Auch als Gemüsezutat in Suppen und Eintöpfen ist dieser bestens geeignet.

Spargel ist grundsätzlich reich an Kalium und Kalzium. Daher wirkt sich dieser positiv auf das Herz-Kreislaufsystem sowie die Zähne und die Knochen aus.

3. Blumenkohl

Bei Blumenkohl handelt es sich um ein weiteres weißes Gemüse, welches mutmaßlich aus dem Mittelmeerraum stammt.

Blumenkohl wird teilweise schon im Herbst gepflanzt. Rund 3 Monate später wird dieser dann geerntet.

Da der Geschmack von dem weißen Gemüse relativ mild ausfällt, wird dieses für die verschiedensten Zwecke verwendet:

Unter anderem wird der Blumenkohl gekocht und dann als Beilage verwendet. Weiterhin wird dieser gebraten oder geschmort.

Auch in Suppen wird dieser teilweise verarbeitet. Es handelt sich zudem um ein beliebtes Gemüse für den Backofen.

Durch die im Blumenkohl enthaltenen B-Vitamine und das Vitamin C ergeben sich darüber hinaus einige gesundheitliche Vorteile: Beispielsweise stärkt der Blumenkohl das Immunsystem.

4. Zwiebeln

Auch, wenn Zwiebeln eine braune Schale besitzen, sind diese größtenteils weiß und können daher zu den beliebtesten weißen Gemüsesorten gezählt werden. Grundsätzlich entstammen Zwiebeln aus der Familie der Lauchgewächse.

In Deutschland werden diese ebenfalls angebaut und im Spätsommer beziehungsweise im Herbst geerntet.

Zwiebeln zeichnen sich durch einen scharfen und intensiven Geschmack aus. Verwendet werden diese zum Verfeinern der verschiedensten Gerichte:

Unter anderem werden diese mit anderen Gemüsesorten in der Pfanne geschmort, für die Zubereitung von Saucen, Dips und Marinaden benutzt oder in roher Form in Salaten verzehrt.

Gesund sind Zwiebeln unter anderem durch die enthaltenen Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe.

Darüber hinaus ergeben sich aber auch durch die ätherischen Öle in den Zwiebeln gesundheitliche Vorteile: Schließlich geht von diesen eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung aus.

5. Knollensellerie

Knollensellerie hat seinen Ursprung in Europa und wird heute hauptsächlich in Deutschland, Frankreich und den Benelux-Ländern angebaut.

Die Ernte von dem Knollensellerie erfolgt typischerweise im Herbst.

Der Geschmack von dem Knollensellerie lässt sich als erdig und leicht-süßlich beschreiben. Da der Geschmack aber relativ mild ausfällt, ist Knollensellerie für die verschiedensten Zwecke geeignet:

Beliebt ist Knollensellerie unter anderem als Zutat in Suppen und Eintöpfen. Des Weiteren kann dieser gebraten oder püriert werden.

Da es sich bei Knollensellerie um ein sehr kalorienarmes Gemüse handelt, ist dieses bestens für Diäten geeignet. Darüber hinaus enthält Knollensellerie auch Kalium, Eisen und Kalzium sowie einige Vitamine.

6. Rettich

Seinen Ursprung hat Rettich in Asien, ist aber heute weltweit verbreitet.

Da es unterschiedliche Arten von Rettich gibt, werden diese auch zu unterschiedlichen Zeiten geerntet.

Rettich ist für seinen scharfen und Senf-ähnlichen Geschmack bekannt. Verwendet wird dieser unter anderem für die Zubereitung von Pasten, Dips und Cremes.

Außerdem werden Salate oder Suppen aus dem Rettich zubereitet.

Da Rettich einen großen Anteil an B-Vitaminen und Vitamin C aufweist, ist dieser äußerst gesund. Unter anderem wirkt sich der Rettich auch positiv auf die Leber, die Galle und die Verdauung aus.

7. Pastinaken

Pastinaken stammen aus Mitteleuropa sowie Südeuropa und werden im Herbst geerntet. Der Geschmack von Pastinaken wird oftmals als Mischung aus Sellerie und Karotten beschrieben.

Das weiße Wurzelgemüse kann unter anderem roh gegessen werden. In dieser Form wird dieses häufig in Salaten verarbeitet.

Des Weiteren können Pastinaken gegrillt oder gebraten werden. Auch in Suppen werden diese häufig verarbeitet.

Besonders gesund sind Pastinaken ebenfalls, denn diese enthalten einige essenzielle Mineralien und Vitamine.

8. Knoblauch

Knoblauch gehört zu den Lauchgewächsen und stammt ursprünglich aus Asien. Da Knoblauch auf ein mildes Klima angewiesen ist, wächst dieser auch in Deutschland.

Hier erstreckt sich die Saison vom Sommer bis zum September.

Knoblauch zeichnet sich in roher Form durch einen intensiven Geschmack aus und wird zum Verfeinern von Fleischgerichten, Gemüsegerichten oder Fischgerichten verwendet.

Auch als Zutat in Salaten, Suppen, Saucen und Dips kommt dieser in Frage. Wird dieser gekocht, gebraten oder gegrillt, so verliert dieser sein starkes Aroma mit der Zeit.

Durch die ätherischen Öle, welche in dem Knoblauch enthalten sind, ergeben sich zahlreiche gesundheitliche Vorteile: Unter anderem zeichnen sich die ätherischen Öle durch eine antibakterielle und antivirale Wirkung aus.