Haltbarkeit von Kokosnüssen

Die Kokosnuss kommt entweder grün und jung, oder reif in der typisch braunen, harten Schale auf den Markt. Meist verwenden wir bereits verarbeitete Kokosnüsse in Form von Kokosmilch oder Kokosraspeln. Was Sie bei der Haltbarkeit der Kokosnuss beachten sollten, damit wollen wir uns in diesem Artikel befassen.

Wie lange ist die Kokosnuss haltbar?

Die grüne Kokosnuss bleibt etwa eine Woche frisch, während die braune Kokosnuss etwa drei Wochen haltbar ist. Meist wäre es daher auch wichtig, wie lange sich die Kokosnüsse bereits im Geschäft befinden.

Die grünen Kokosnüsse sollten immer im Kühlschrank gelagert werden, während die braunen Kokosnüsse kühl und trocken gelagert werden müssen. Für diese reicht auch der kühle Keller.

Woran erkennt man eine schlechte Kokosnuss?

Sobald Sie die Kokosnuss öffnen erkennen Sie die Frische der tropischen Frucht. Ist das Kokoswasser bereits vollständig vertrocknet, so handelt es sich um eine alte Kokosnuss.

Auch wenn das Kokoswasser bereits sehr trübe und schleimig ist, ist dies ein Indiz dafür, dass die Kokosnuss nicht mehr frisch ist. Weiter auch am Geruch und am Geschmack erkennen Sie die Frische sehr gut.

Kokoswasser und Kokosfleisch dürfen auf keinen Fall säuerlich schmecken.

Wie kann man die Haltbarkeit von Kokosnüssen verlängern?

Sie sollten die Kokosnuss immer ungeöffnet lagern. Möchten Sie die Kokosnuss öffnen und lagern ist es am besten, das Kokoswasser rasch zu verbrauchen oder einzufrieren.

Das Kokosfleisch können Sie ebenfalls einfrieren oder auch trocknen. Dadurch wird es ebenfalls sehr lange haltbar.

Die geöffnete Kokosnuss müssen Sie stets im Kühlschrank lagern und binnen drei Tagen verarbeiten.

Wie schmeckt eine verdorbene Kokosnuss?

Das Kokoswasser und auch das Kokosfleisch können säuerlich oder auch seifig schmecken. Meist kommt der seifige Geschmack stark zum Vorschein, wenn bereits das gesamte Kokoswasser ausgetrocknet ist.

Das Kokosfleisch kann auch schnell ranzig schmecken, da es sehr viel Fett enthält. Auch wenn Sie denken einen Schimmelgeschmack zu erkennen, sollten Sie die Kokosnuss nicht mehr verwenden.

Was passiert, wenn man eine abgelaufene Kokosnuss gegessen hat?

Wenn Sie eine schlechte Kokosnuss verspeist haben oder verdorbenes Kokoswasser getrunken haben, so kann es sein, dass Sie Übelkeit verspüren und Bauchschmerzen bekommen.

In der Regel wird dies jedoch nicht passieren, da verdorbene Kokosnüsse wirklich schlecht schmecken und Sie diese gar nicht genießen möchten. Meist ist bereits nach dem ersten Bissen Schluss.

Was sollte man unternehmen, wenn man eine verdorbene Kokosnuss gegessen hat?

Wenn Sie sich übergeben müssen, sollten Sie dies nicht unterdrücken. Wenn Sie den Verdacht haben, dass die Kokosnuss an Ihrer Übelkeit Schuld ist, werfen Sie bitte die verbliebene Kokosnuss weg und verwenden diese nicht mehr weiter.

Inhaltsstoffe und Herkunft der Kokosnuss

Die Kokosnuss ist eine Steinfrucht, die ursprünglich aus Asien stammt und auf hohen Palmen wächst. Heute wird sie in sämtlichen tropischen Ländern angebaut und geerntet. Kokoswasser ist isotonisch und punktet mit sehr wenigen Kalorien.

Daher ist dieses Getränk perfekt für heiße Sommertage. 45 Prozent der Kokosnuss bestehen aus Wasser. Ein Drittel der Frucht ist Fett. Die Kokosnuss liefert aber auch Ballaststoffe, Zucker, Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe.

Die Kokosnuss ist ein Lieferant für viele Vitamine der B-Gruppe, Vitamin C, Eisen, Kalium, Kalzium, Chlor, Phosphor, Schwefel, Eisen, Jod, Zink, Mangan, Selen und Kupfer.