Muttermilch einfrieren & auftauen

Kann man Muttermilch einfrieren? Muttermilch eignet sich sehr gut zum Einfrieren und somit handelt es sich hierbei um eine gute Methode, um diese auf Vorrat über einen Zeitraum von bis zu 6 Monaten einzufrieren. Die Muttermilch sollte aber frisch und nicht älter als 24 Stunden sein, wenn sie eingefroren wird.

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Du frierst deine Lebensmittel garantiert falsch ein!
Aus diesem Grund haben wir einen umfangreichen Artikel verfasst, wie du Gemüse, Obst, Fleisch und Fisch richtig einfrierst - nämlich indem du sie vorher vakuumierst. So kannst du erfolgreich Gefrierbrand verhindern. Und hast nach dem Auftauen nie mehr matschiges Gemüse oder saftendes Fleisch. Du kannst den kompletten Artikel hier lesen.

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Wenn du deine Lebensmittel richtig einfrieren möchtest, solltest du sie vorgängig vakuumieren. Dadurch kannst du Gefrierbrand und matschige Lebensmittel verhindern. Ausserdem kannst du dadurch die Haltbarkeit deutlich verlängern.

Letzte Aktualisierung: 24.10.2021 / * Werbelink / Bildquelle: Amazon

Darüber hinaus sollte diese luftdicht verpackt werden, bevor diese in den Tiefkühler gegeben werden kann. Das Auftauen sollte auf jedenfall schonend geschehen – die besten Tipps dazu, haben wir für dich am Artikelende zusammengetragen.

Muttermilch darf nicht älter als 24 Stunden sein

Grundsätzlich darf nur Muttermilch eingefroren werden, welche nicht älter als 24 Stunden ist. Ist diese älter als 24 Stunden, so können sich Bakterien und Keime in dieser bilden, welche wiederum eine große Gefahr für den Säugling darstellen.

Am besten wird die Milch aus diesem Grund so frisch wie möglich eingefroren.

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Tipp: Muttermilch in Portionen einfrieren

Empfohlen werden kann, die Muttermilch in kleinen Portionen von je 60 bis 120 ml einzufrieren. So kann diese direkt in der perfekten Portion aufgetaut werden. Außerdem wird somit verhindert, dass eine größere Menge an Muttermilch gleich auf einmal aufgetaut werden muss.

Muttermilch in Kunststoffbehälter füllen

Damit sich die Muttermilch über einen maximalen Zeitraum im Tiefkühler hält und zudem nicht mit Bakterien und Keimen in den Kontakt kommt, sollte diese vor dem Einfrieren in Kunststoffbehälter gefüllt werden. So kann sich auf dieser außerdem kein Gefrierbrand im Tiefkühler bilden.

Wichtig ist allerdings, dass in dem jeweiligen Kunststoffbehälter stets etwas Platz gelassen wird, da sich die Muttermilch schließlich durch das Einfrieren ausdehnt.

Muttermilch stets bei -18 °C lagern

Sobald die Muttermilch luftdicht verpackt wurde, sollte diese eingefroren werden. Dabei ist auf eine Temperatur von -18 °C zu achten.

Bei dieser Temperatur können sich keine Bakterien und Keime in der Muttermilch bilden und somit bleibt diese über einen maximalen Zeitraum haltbar. Wird diese hingegen im Gefrierfach des Kühlschranks eingefroren, so liegt ein höheres Risiko vor, dass sich in dieser Bakterien und Keime bilden.

Eingefrorene Muttermilch bleibt 6 Monate haltbar

Im Tiefkühler beläuft sich die Haltbarkeit von der Muttermilch auf bis zu 6 Monate. Länger sollte diese unter keinen Umständen im Tiefkühler gelagert werden, da von dieser ansonsten ein gesundheitliches Risiko für den Säugling ausgehen kann.

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Muttermilch auftauen: Schonend im Kühlschrank

Soll die Muttermilch aufgetaut werden, so sollte darauf geachtet werden, dass das Auftauen besonders schonend stattfindet. Ansonsten kann sich die Konsistenz und Struktur von der Milch verändern, was für den Säugling wiederum schädlich sein kann.

Zum einen kann die Muttermilch über Nacht im Kühlschrank aufgetaut werden. Nach rund 12 Stunden ist diese dann verzehrbereit.

Zum anderen kann diese auch etwas schneller aufgetaut werden, indem diese in ein Wasserbad gestellt wird. Die Temperatur von dem Wasserbad sollte da bei 37 °C nicht überschreiten.

Muttermilch kann nach dem Auftauen ihren Geruch verändern

Grundsätzlich sollte noch beachtet werden, dass die Muttermilch nach dem Auftauen ihren Geruch verändern kann. Dies ist dir doch vollkommen normal und kein Grund zur Sorge.