Die besten Beilagen zu Ratatouille (mit Tipps zu Wein, Sauce & Getränke)

Was passt zu Ratatouille? Zu einem klassischen Ratatouille passen am besten Beilagen wie Reis, ein knuspriges Baguette, Nudeln, Pommes Frites, Bratkartoffeln sowie eine gebratene Polenta.

Wer das Ratatouille mit einem Wein kombinieren möchte, sollte je nach Zubereitung auf einen Weißwein setzen.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, nachfolgend die besten Ideen und Beilagen zum Ratatouille zusammenzustellen:

Die besten Beilagen zu Ratatouille

1. Jasmin-Reis oder Basmati-Reis

Reis eignet sich besonders gut als Beilage zu einem Ratatouille. Es sollte hier in erster Linie auf Jasmin-Reis oder Basmati-Reis gesetzt werden, denn diese Reissorten eignen sich am besten.

Natürlich können auch sämtliche weitere Reissorten mit einem Ratatouille kombiniert werden.

Wer Jasmin-Reis zubereiten möchte, sollte diesen zunächst in einem Topf waschen.

Der Reis sollte so lange gewaschen werden, bis das Wasser in dem Topf klar bleibt.

Anschließend sollte die 1,5-fache Menge an Wasser im Verhältnis zum Reis in den Topf gegeben werden.

Der Jasmin-Reis sollte nun für 10 Minuten ziehen, bis dieser bei höchster Stufe auf den Herd gestellt wird.

Sobald der Reis kocht, wir eine mittlere Hitze eingestellt. Es sollte sich außerdem ein Deckel auf dem Reis befindet.

Der Jasmin-Reis sollte jetzt für 20 Minuten kochen, bis dieser fertig ist und serviert werden kann. Wer möchte, kann vor dem Servieren noch ein Stückchen Butter in den Reis mischen.

Basmati-Reis lässt sich grundsätzlich auf ähnliche Art und Weise zubereiten wie der Jasmin-Reis.

2. Knuspriges Baguette

Als weitere einfache und leckere Beilage zu einem Ratatouille kommt ein knuspriges Baguette in Frage.

Wer es sich an dieser Stelle besonders einfach machen möchte, kann dieses natürlich frisch vom Bäcker kaufen.

Alternativ kann das Baguette aber auch selbst zubereitet werden, denn dies ist gar nicht schwer:

Es werden dazu zunächst Mehl, etwas Salz sowie Zucker in einer Schüssel vermischt.

Anschließend etwas frische Hefe sowie lauwarmes Wasser dazugegeben.

Alle Zutaten sollten nun vermischt und verknetet werden, sodass der Teig entsteht.

In seiner Schüssel sollte der Teig dann abgedeckt werden und für rund 2 Stunden gehen.

Im Anschluss wird der Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Baguette geformt, welches dann auf ein Backblech gelegt wird.

Hier sollte das Baguette nochmals abgedeckt werden und für einige Minuten ruhen, bis der Backofen auf eine Temperatur von 230 °C vorgeheizt ist.

Sobald der Backofen diese Temperatur erreicht hat, wird das Baguette eingeschnitten und für 25 – 30 Minuten gebacken.

Im Anschluss kann dieses frisch mit dem Ratatouille serviert werden.

3. Nudeln

Alternativ zu Reis eignen sich auch Nudeln sehr gut als Beilage zu dem Ratatouille.

Um die Nudeln perfekt zu kochen, sollten rund 1 Liter Wasser auf 100 g Nudeln gerechnet werden.

Pro Liter Wasser sollte außerdem ein Teelöffel Salz berechnet werden.

Die Nudeln sollten außerdem stets in leicht sprudelndem Wasser gekocht werden.

Bei trockenen Nudeln aus dem Supermarkt beträgt die Kochzeit rund 10 bis 12 Minuten, wobei die Packungsangaben beachtet werden sollten.

Handelt es sich um frische Nudeln, so fällt die Kochzeit mit nur rund 5 Minuten etwas kürzer aus.

Sobald die Nudeln fertig sind, werden diese in ein Sieb geschüttet, in welchem diese abtropfen sollten, bevor dieser zu dem Ratatouille serviert werden können.

4. Pommes Frites

Natürlich passen auch Pommes Frites sehr gut als Beilage zu einem leckeren Ratatouille. Am leckersten schmecken diese, wenn diese selbst zubereitet werden:

Dazu werden festkochende Kartoffeln in dünne Stifte geschnitten und anschließend in die Friteuse gegeben, wo diese so lange frittiert werden sollten, bis diese knusprig und goldbraun werden.

Wer möchte, kann die Fritten aber auch im Backofen zubereiten, wobei diese zunächst noch mit Öl und einigen Gewürzen vermischt werden sollten, damit diese durch das Backen knuspriger werden.

Grundsätzlich sollten die Pommes auch im Backofen so lange gebacken werden, bis diese knusprig und goldbraun werden.

Sobald die Fritten fertig sind, können diese mit Mayonnaise, Ketchup oder einer anderen Sauce der eigenen Wahl zu dem Ratatouille serviert werden.

5. Kartoffelecken

Als leckere Alternative zu den Fritten bieten sich auch knusprige Kartoffelecken als Beilage zu einem Ratatouille an. Diese lassen sich auf ähnliche Art und Weise wie die Fritten zubereiten:

Zunächst werden dazu festkochende Kartoffeln geachtelt, sodass die Ecken entstehen.

Handelt es sich um junge Kartoffeln, so müssen diese außerdem nicht im Voraus geschält werden.

Die Kartoffelecken werden dann einfach in die Friteuse gegeben und so lange frittiert, bis diese goldbraun werden.

Wer möchte, kann die Kartoffelecken vor der Zubereitung auch mit Öl und Gewürzen mischen und diese dann backen.

Auch hier sollte darauf geachtet werden, dass die Kartoffelecken anschließend goldbraun werden und eine knusprige Konsistenz aufweisen.

Alternativ können natürlich auch tiefgekühlte Kartoffelecken aus dem Supermarkt erworben werden und dann in der Friteuse oder im Backofen zubereitet werden.

Sobald die Kartoffelecken fertig sind, können diese mit einem beliebigen Dip zu dem Ratatouille serviert werden.

6. Gebratene Polenta

Bei einer gebratenen Polenta handelt es sich um eine italienische Beilage, welche sich besonders gut mit einem Ratatouille kombinieren lässt.

Für die Zubereitung von einer Polenta wird Maisgrieß benötigt, welcher in kochendes Salzwasser gegeben werden sollte.

Bei niedriger Hitze sollte der Grieß nun für rund 15 Minuten langsam gekocht werden, bis dieser eine cremige Konsistenz annimmt.

Sobald der Grieß eine dickflüssige Konsistenz annimmt, wird dieser mit Salz und Pfeffer gewürzt und in eine Schüssel gefüllt, welche zuvor mit Frischhaltefolie ausgelegt wurde.

Hier sollte der Grieß jetzt mit der Frischhaltefolie abgedeckt werden und dann vollständig abkühlen.

Sobald dieser abgekühlt ist, wird dieser auf eine Arbeitsfläche gegeben und von seiner Frischhaltefolie befreit.

Die Polenta wird nun in Scheiben mit einer Dicke von rund 1 cm geschnitten.

Die Scheiben werden dann in etwas Olivenöl in der Pfanne von beiden Seiten angebraten.

Daraufhin kann die gebratene Polenta zusammen mit dem Ratatouille serviert werden.

7. Bratkartoffeln

Zu guter Letzt eignen sich auch Bratkartoffeln perfekt als Beilage zu einem Ratatouille.

Um diese zuzubereiten, werden im ersten Schritt Kartoffeln gekocht, gepellt und in dünne Scheiben geschnitten.

Es sollte hierbei darauf geachtet werden, dass die Scheiben so dünn wie möglich sind, damit diese möglichst knusprig werden.

Anschließend werden Zwiebelwürfel in der Pfanne angeschwitzt. Sobald diese glasig sind, werden die Kartoffelscheiben dazugegeben.

Nach einigen Minuten können dann je nach Belieben Speckwürfel, Salz, Pfeffer und weitere Gewürze dazugegeben werden.

Sobald die Bratkartoffeln eine goldbraune Farbe annehmen und knusprig sind, sind diese fertig.

Es empfiehlt sich jetzt auch noch, die Bratkartoffeln mit Schnittlauch und Petersilie zu garnieren, denn diese Kräuter sorgen für einen leckeren Geschmack.

Die besten Saucen zu einem Ratatouille

Ein Ratatouille wird stets mit einer Sauce serviert und so ist diese essenziell für das Gericht.

Welche Sauce für das Ratatouille verwendet wird, hängt dabei aber von der Art des Ratatouilles sowie vom persönlichen Geschmack ab.

Wir haben uns nachfolgend auf die besten Saucen zum Ratatouille fokussiert:

  • Bunte Ratatouillesauce (lässt sich unter anderem aus Fenchel, Tomaten, Zwiebeln, Basilikum, Olivenöl, Tomatenmark, Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, Oliven und Parmesan zubereiten)
  • Würzige Ratatouillesauce (kann beispielsweise aus Peperonis, Zwiebeln, Tomaten, Olivenöl, Weißwein, Salz, gelben Peperonis, Oregano, Basilikum und Pfeffer zubereitet werden)

Leckere Weinsorten zum Ratatouille

Wer auf der Suche nach einem passenden Wein zu einem Ratatouille ist, sollte auf einen leichten Weißwein setzen.

Dieser übertönt nämlich nicht den Geschmack von dem Ratatouille und lässt sich daher perfekt kombinieren.

Nachfolgend haben wir die besten Weißweinsorten zum Ratatouille zusammengestellt:

  • Chardonnay (beispielsweise aus der Cantina di Custoza)
  • Albarino (zum Beispiel vom Weingut Adegas Valdes)
  • Friulano (unter anderem aus der Cantina di Custoza)

Die besten Getränke zum Ratatouille

Natürlich kann zu dem Ratatouille auch ein Bier getrunken werden, wobei sich beispielsweise ein Pils beziehungsweise ein helles sowie mildes Bier am besten eignet.

Alkoholfreie Getränke wie Wasser, Schorlen oder Fruchtsäfte kommen aber ebenfalls in Frage.

Passende Vorspeisen zum Ratatouille

Auch eine Vorspeise darf natürlich nicht zu dem Ratatouille fehlen. Hier kommt unter anderem Antipasti in Frage, da es sich hierbei schließlich um eine italienische Vorspeise handelt.

Ein bunter Salat kann ebenfalls zu dem Ratatouille serviert werden. Gleiches gilt für eine Käseplatte mit einem knusprigen Ciabatta.

Auf diese Garnitur sollte zum Ratatouille geachtet werden

Die Garnitur zu einem Ratatouille kann minimalistisch gehalten werden. So eignen sich einige Basilikumblätter am besten, denn diese lassen sich auch geschmacklich gut mit dem Ratatouille kombinieren.