Rosmarin einfrieren & auftauen

Kann man Rosmarin einfrieren? Rosmarin eignet sich sehr gut zum Einfrieren und kann im Tiefkühler über einen Zeitraum von bis zu 1 Jahr gelagert werden. Vor dem Einfrieren sollte der Rosmarin allerdings gründlich gewaschen werden und nach Möglichkeit außerdem von seinen Zweigen getrennt werden.

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Du frierst deine Lebensmittel garantiert falsch ein!
Aus diesem Grund haben wir einen umfangreichen Artikel verfasst, wie du Gemüse, Obst, Fleisch und Fisch richtig einfrierst - nämlich indem du sie vorher vakuumierst. So kannst du erfolgreich Gefrierbrand verhindern. Und hast nach dem Auftauen nie mehr matschiges Gemüse oder saftendes Fleisch. Du kannst den kompletten Artikel hier lesen.

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Wenn du deine Lebensmittel richtig einfrieren möchtest, solltest du sie vorgängig vakuumieren. Dadurch kannst du Gefrierbrand und matschige Lebensmittel verhindern. Ausserdem kannst du dadurch die Haltbarkeit deutlich verlängern.

Letzte Aktualisierung: 24.10.2021 / * Werbelink / Bildquelle: Amazon

Die einzelnen Nadeln sollten dann luftdicht verpackt werden, damit diese über einen langen Zeitraum im Tiefkühler haltbar bleiben. Mehr Tipps und Tricks haben wir für dich in diesem Artikel zusammengetragen:

Rosmarin direkt nach der Ernte einfrieren

Besonders wichtig ist, dass der Rosmarin so frisch wie möglich eingefroren wird, damit dieser über einen langen Zeitraum haltbar bleibt. Aus diesem Grund sollte das Gewürz direkt nach der Ernte beziehungsweise nach dem Kauf eingefroren werden.

Ist der Rosmarin hingegen schon einige Tage alt, so wird dieser im Tiefkühler schneller schlecht und verändert darüber hinaus auch seinen Geschmack stark.

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Besonders schnell als ganze Zweige einfrieren

Soll der Rosmarin besonders schnell und praktisch eingefroren werden, so kann dieser einfach im Ganzen eingefroren werden. Die ganzen Zweige können also verpackt werden und anschließend in den Tiefkühler gegeben werden.

Diese Methode führt auch dazu, dass das Kraut nach dem Auftauen noch einen äußerst intensiven und frischen Geschmack aufweist.

Weitere Option: Nadeln vor dem Einfrieren abtrennen

Eine weitere Option besteht aber darin, den Rosmarin zunächst und seinen Zweigen zu trennen. Die einzelnen Nadeln werden also von den Zweigen getrennt und anschließend weiterverarbeitet.

Vorteil dieser Methode ist, dass die Nadeln somit direkt weiterverarbeitet werden können, wenn diese aufgetaut werden. Die Nadeln müssen also nicht zunächst von ihrem Zweigen getrennt werden, was äußerst mühselig nach dem Auftauen sein kann.

Rosmarin gründlich waschen und abtrocknen

Bevor der Rosmarin eingefroren werden kann, sollte dieser gründlich gewaschen werden. So kann dieser nämlich von sämtlichem Schmutz sowie Bakterien und Keimen befreit werden. Diese würden im Tiefkühler wiederum für eine kürzere Haltbarkeit Sorgen und darüber hinaus auch den Geschmack von dem Kraut negativ verändern.

Nach dem gründlichen waschen sollte der Rosmarin natürlich noch behutsam abgetrocknet werden, damit dieser nicht mit dem Wasser eingefroren wird.

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Luftdicht verpackt bleibt Rosmarin im Tiefkühler länger frisch

Nun geht es an den wichtigsten Part im Zuge des Einfrierens: Der Rosmarin sollte nun luftdicht verpackt werden, damit sich dieser über einen maximalen Zeitraum im Tiefkühler hält und darüber hinaus keinen Gefrierbrand bildet.

Die luftdichte Verpackung schützt aber auch vor Bakterien und Keimen, welche sich im Tiefkühler befinden. Besonders gut eignet sich als luftdichte Verpackung einen Gefrierbeutel oder eine Gefrierdose.

Alternativ: Rosmarin vakuumieren

Alternativ kann er Rosmarin allerdings auch vakuumiert werden, denn dadurch kommt dieser nicht mehr in den Kontakt mit Sauerstoff und bleibt somit noch länger haltbar. Außerdem behält der Rosmarin durch diese Methode einen möglichst frischen und intensiven Geschmack bei.

Wer ein Vakuumiergerät zur Verfügung hat, sollte dieses also definitiv zum Verpacken von dem Kraut benutzen.

Einfrieren in Eiswürfelbehältern als weitere Möglichkeit

Darüber hinaus gibt es noch eine weitere Möglichkeit zum Einfrieren von Rosmarin, welche besonders praktisch erscheint. Das Kraut wird dazu zunächst kleingehackt und anschließend zusammen mit etwas Wasser oder Öl in Eiswürfelbehälter gefüllt.

Die Eiswürfelbehälter werden nun mit etwas Frischhaltefolie umwickelt und dann in den Tiefkühler gegeben. So lässt sich der Rosmarin besonders praktisch in kleinen Portionen weiterverarbeiten.

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Stets bei -18 °C einfrieren

Der Rosmarin ist nun bereit zum Einfrieren, und sollte in den Tiefkühler gegeben werden. Dabei sollte auch eine Gefriertemperatur von -18 °C geachtet werden, da sich das Kraut bei dieser Temperatur am längsten hält.

Bei einer höheren Temperatur würde das Kraut wiederum deutlich schneller ablaufen und darüber hinaus auch seine Konsistenz stärker verändern. Der Geschmack würde ebenfalls unter einer höheren Temperatur leiden.

Eingefrorener Rosmarin hält sich 1 Jahr

Befindet sich der Rosmarin erst einmal im Tiefkühler, so hält sich dieser hier über einen Zeitraum von bis zu 1 Jahr. Etwas länger kann das Kraut sogar noch gelagert werden, wenn dieses im Voraus vakuumiert wurde.

Über mehrere Monate sollte der Zeitraum von 1 Jahr allerdings nicht überzogen werden, da sich dann sowohl der Geschmack als auch die Konsistenz von dem Rosmarin stark verändern.

Rosmarin auftauen: Einfach direkt weiterverarbeiten

Soll der Rosmarin aufgetaut werden, so kann dieser einfach im noch gefrorenen Zustand direkt weiterverarbeitet werden. Besonders praktisch ist dies ist unter anderem, wenn das Kraut zum Kochen verwendet werden soll.

Soll dieses wiederum lediglich zum Garnieren von Speisen verwendet werden, so kann dieses auch schonend über Nacht im Kühlschrank aufgetaut werden.