Haltbarkeit von Sülze

Wie lange ist Sülze haltbar? Selbstgemachte Sülze ist rund 3 Tage haltbar, wenn sie im Kühlschrank gelagert wird. Luftdicht verschweißte Sülze aus dem Supermarkt hat bei der richtigen Lagerung eine Haltbarkeit von bis zu 4 Wochen.

Frische Sülze für eine lange Haltbarkeit im Kühlschrank lagern

Sülze sollte grundsätzlich luftdicht gelagert werden, da eine zu große Sauerstoffzufuhr dafür sorgt, dass diese deutlich schneller schlecht wird.

Weiterhin sollte Sülze lichtgeschützt gelagert werden, denn eine zu starke Sonneneinstrahlung sorgt nicht nur für eine schlechte Lagertemperatur, sondern auch dafür, dass die Sülze möglicherweise auseinanderfällt.

Sülze hält im Kühlschrank gute 3 Tage

Am Wichtigsten für die Lagerung von Sülze ist eine gekühlte Lagerung – diese sollte im Kühlschrank erfolgen, da hier die idealen Lagerbedingungen herrschen.

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Durch die Lagerung im Kühlschrank beläuft sich die Haltbarkeit auf rund 3 Tage, wobei die Sülze aber spätestens danach konsumiert werden sollte, da diese sonst schlecht wird beziehungsweise ihr typisches Aroma verliert.

In Folie eingeschweißte Sülze ist bis zu 4 Wochen haltbar

Wer die Möglichkeit hat, Sülze in Folie einzuschweißen beziehungsweise diese schon in Folie eingeschweißt zu kaufen, kann dadurch die Haltbarkeit von der Sülze auf rund 4 Wochen verlängern.

Auch eingeschweißte Sülze sollte für eine maximale Haltbarkeit natürlich stets im Kühlschrank gelagert werden, da dieser die perfekte Lagertemperatur bietet.

Haltbarkeit von Sülze verlängern

Nochmals verlängert werden kann die Haltbarkeit von Sülze durch die Lagerung in einem Glas, in welchem die Sülze eingeschweißt wird.

Empfohlener Artikel: Kann Sülze eingefroren werden?

Dadurch wird nämlich eine vakuumverpackte Lagerung ermöglicht, wodurch sich die Haltbarkeit auf rund 6 Monate beläuft. In Gläsern eingekochte Sülze kann am besten in der Speisekammer oder im Keller gelagert werden.

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Abgelaufene Sülze verändert ihre Konsistenz und Farbe

Sobald Sülze abläuft, verändert diese als erstes ihre Konsistenz, denn das Aspik, in welchem sich die Sülze befindet, beginnt dann, flüssiger zu werden.

Zudem verändert schlecht gewordene Sülze ihre Farbe, sodass das in dieser enthaltene Fleisch in der Regel dunkler wird und eine untypische Optik annimmt. Darüber hinaus verändert Sülze aber auch ihre Optik, welche generell untypisch wird, wenn diese abläuft.

Schlechte Sülze am Geschmack erkennen

Schlechte Sülze kann aber auch an ihrem Geschmack erkannt werden, denn dieser fällt in der Regel äußerst unangenehm aus – meist ist ein muffiger Geschmack wahrzunehmen, welcher von dem Fleisch stammt, welches sich in der Sülze befindet.

Ist dies der Fall, so sollte die Sülze unter keinen Umständen mehr konsumiert werden.

Bei abgelaufener Sülze droht eine Lebensmittelvergiftung

Wer abgelaufene Sülze gegessen hat, muss mit stärkeren Beschwerden rechnen, zu welchen unter anderem auch Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen zählen können. Ist die Sülze schon seit längerer Zeit abgelaufen, so kann sogar eine Lebensmittelvergiftung folgen, wenn diese konsumiert wurde.