Die Haltbarkeit von Zwetschgen ist von der Lagerung abhängig

Wie lange sind Zwetschgen haltbar? Bei Zimmertemperatur sind Zwetschgen in der Regel nicht länger als 3 Tage haltbar, bevor sie schlecht und braun werden. Im Kühlschrank hingegen sind Zwetschgen unter den richtigen Lagerbedingungen für bis zu 3 Wochen haltbar

Werden Zwetschgen im Gefrierfach eingefroren, halten sich diese sogar für bis zu 12 Monate.

Zwetschgen sind bei Zimmertemperatur nur bis zu 3 Tage haltbar

Bei Zimmertemperatur sollten Zwetschgen grundsätzlich nur gelagert werden, wenn diese in den nächsten 2 bis 3 Tagen verzehrt werden.

Es kommt hierbei darauf an, die Zwetschgen offen zu lagern, sodass genügend Luft an diese gelangt.

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Sind die Zwetschgen noch nicht ganz reif, so können diese offen in einer Papiertüte gelagert werden, denn so werden diese schneller reif.

Haltbarkeit von Zwetschgen bei circa 7°C im Kühlschrank verlängern

Zwetschgen lassen sich sehr wohl im Kühlschrank lagern und sollten sogar in diesem gelagert werden, um für eine möglichst lange Haltbarkeit zu sorgen.

Im Kühlschrank kann die Haltbarkeit von Zwetschgen deutlich verlängert werden.

Optimal für die Lagerung im Kühlschrank eignet sich dabei das Gemüsefach, denn hier herrscht eine Temperatur von circa 7 °C.

Jedoch sollten die Zwetschgen im Gemüsefach offen gelagert werden und auf keinen Fall gequetscht werden, damit diese genügend Luft abbekommen.

Auch für die Lagerung im Kühlschrank eignen sich offene Papiertüten perfekt – genauso kann auf Plastiktüten zurückgegriffen werden, welche kleine Löcher aufweisen, damit genügend Luft an die Zwetschgen gelangt.

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Es ist für die maximale Haltbarkeit von Zwetschgen besonders wichtig, die Früchte nicht schon vorher zu waschen, denn der dünne weiße Film auf der Haut der Zwetschgen sorgt dafür, dass diese sich länger halten.

Eingefrorene Zwetschgen bleiben für bis zu 12 Monate haltbar

Wer die Zwetschgen nicht innerhalb von 3 Wochen aufbraucht, kann die Haltbarkeit von den Früchten durch das Einfrieren nochmals verlängern.

Dabei sollte lediglich beachtet werden, die Zwetschgen im Voraus zu entkernen. Außerdem kann es hilfreich sein, die Zwetschgen in kleine Stückchen zu zerschneiden.

Gelagert werden sollten die Zwetschgen im Gefrierfach luftdicht: Ein Gefrierbeutel oder eine Box zum Einfrieren eignen sich für diesen Zweck am besten. Eingefroren können Zwetschgen grundsätzlich für bis zu 12 Monate verwendet werden.

Zwetschgen einkochen für noch längere Haltbarkeit

Noch weiter verlängert werden kann die Haltbarkeit von Zwetschgen durch das Einkochen der Früchte. Zum Beispiel lassen sich diese zu Zwetschgenmus oder Zwetschgenmarmelade weiterverarbeiten.

So halten sich die Zwetschgen für mehr als 12 Monate.

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Starke Druckstellen, matschige / braune Stellen und Ansätze von Schimmel an abgelaufenen Zwetschgen

In jedem Fall ist Schimmel ein Anzeichen dafür, dass die Zwetschgen nicht mehr haltbar und schon abgelaufen sind.

Aber auch starke Druckstellen oder größere braune Stellen sprechen dafür, dass die Zwetschgen nicht mehr gegessen werden können.

Lassen sich die Zwetschgen tief eindrücken, so sind diese schon häufig nicht mehr gut und somit abgelaufen.

Fauler Geschmack deutet darauf hin, dass die Zwetschgen abgelaufen sind

Wer aus Versehen in eine abgelaufene Zwetschge beißt, wird sofort feststellen, dass diese einen faulen Geschmack aufweist.

Schon bei den ersten Bissen kann festgestellt werden, dass der Geschmack nicht mehr dem Geschmack von regulären Zwetschgen entspricht. Genauso kann ein stark säuerlicher Geschmack ein Kriterium dafür sein, dass die Zwetschgen nicht mehr genießbar sind.

Schlechte Zwetschgen gegessen?

Durch den Konsum von abgelaufenen Zwetschgen werden vor allem Magen-Darmbeschwerden der unterschiedlichsten Arten riskiert. Durchfall oder Erbrechen sind ebenfalls nicht auszuschließen.