Hummus haltbar machen und konservieren

Wenn du Hummus haltbar machen möchtest, solltest du ihn am besten pasteurisieren oder einfrieren. Zur Konservierung eignet sich auch das Säuren mit Zitronensaft oder das Vakuumieren.

Der Artikel gibt dir die besten Tipps zum langen Haltbarmachen von Hummus:

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Hummus im Kühlschrank lagern

Im Kühlschrank wird Hummus gut konserviert, denn dieser sorgt mit Temperaturen von 5 bis 7 °C für ein optimales Lagerklima. Die Paste sollte hier jedoch luftdicht verschlossen werden, damit diese nicht austrocknet und schlecht wird.

Das luftdichte Verschließen verhindert aber auch, dass die Paste mit Bakterien und Keimen in den Kontakt kommt. Darüber hinaus kann das Hummus somit nicht mit anderen Lebensmitteln in Berührung kommen und möglicherweise deren Geschmack oder Geruch aufnehmen.

Besonders empfohlen werden kann, noch etwas Olivenöl auf das Hummus zu geben, denn dadurch hält sich dieses länger. Das Olivenöl weist nämlich eine konservierende Wirkung auf.

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Hummus durch Pasteurisieren haltbar machen

Zum Haltbarmachen von Hummus kommt auch das Pasteurisieren in Frage: Dabei wird die Paste für rund 1 Stunde auf eine Temperatur von 60 °C erhitzt.

Eine höhere Temperatur darf für das Pasteurisieren nicht verwendet werden, denn sonst werden die essenziellen Nährstoffe in dem Hummus zerstört. Außerdem kann auch der Geschmack von der Paste darunter leiden.

Nach dem Pasteurisieren sollte das Hummus dann in sterile Gläser mit Schraubdeckel gefüllt werden, denn so können keine Keime und Bakterien mit diesem in den Kontakt kommen. Nun sollte außerdem auf eine Lagerung im Kühlschrank geachtet werden, damit sich die Paste möglichst lange hält.

Die beste Methode: Hummus durch Einfrieren haltbar machen

Am besten eignet sich das Einfrieren um Hummus lange haltbar zu machen, denn dadurch hält sich dieses über mehrere Monate.

Es kann dazu allerdings empfohlen werden, die Paste zunächst mit Olivenöl zu bestreichen, denn dieses weist eine konservierende Wirkung auf und sorgt gleichzeitig dafür, dass die Paste nicht austrocknet.

Anschließend sollte auf ein luftdichtes Verpacken geachtet werden, damit sich kein Gefrierbrand bilden kann. Eingefroren werden sollte das Hummus nun bei einer Temperatur von -18 °C.

Hummus mit Zitronensaft säuren

Auch das Säuren kann in Erwägung gezogen werden, wenn es um die Verlängerung der Haltbarkeit von Hummus geht. Gesäuert werden kann die Paste dabei mit Zitronensaft, denn die in diesem enthaltene Zitronensäure sorgt für eine lange Haltbarkeit.

Empfohlener Artikel: Alles zur Haltbarkeit von Hummus (mit vielen Bildern)

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Das frische Hummus sollte dazu einfach mit etwas Zitronensaft vermischt werden und dann im Kühlschrank gelagert werden. Es sollte hierbei natürlich darauf geachtet werden, dass die Paste luftdicht verschlossen wird, damit diese nicht austrocknet.

Hummus vakuumieren

Zu guter Letzt kann Hummus auch vakuumiert werden, um dadurch die Haltbarkeit zu erhöhen. Das Vakuumieren sorgt für eine Haltbarkeit von mehreren Wochen, sofern eine Lagerung im Kühlschrank stattfindet, denn durch die luftdichte Verpackung gelangen keine Keime oder Bakterien in den Kontakt mit der Paste.

Besonders empfehlenswert ist es allerdings, das Hummus nach dem Vakuumieren einzufrieren.

Viele Methoden eignen sich nicht zum Haltbarmachen

Es sollte grundsätzlich beachtet werden, dass viele Methoden nicht zum Konservieren von Hummus geeignet sind. Dazu zählen in erster Linie das Trocknen, Zuckern, Salzen, Räuchern, Fermentieren, Einlegen sowie Einmachen.

Auch eine naturbelassene Lagerung kann nicht empfohlen werden, da das Hummus sonst schnell schlecht wird.