Hefe haltbar machen & konservieren

Frische Hefe kannst du am besten haltbar machen, indem du sie einfrierst, trocknest oder im Kühlschrank lagerst. Trockenhefe gehört zur Konservierung aber nicht in den Kühlschrank und sollte bei Zimmertemperatur dunkel und trocken aufbewahrt werden.

Werbung
Onlinekurs von Wurzelwerk zum Haltbarmachen


Marie von Wurzelwerk gehört zu den wohl bekanntesten Youtubern in Deutschland. Seit wenigen Wochen gibt es nun auch den Wurzelwerk-Onlinekurs zum Haltbarmachen von Obst und Gemüse. Wir durften den Kurs bereits testen und sind absolut begeistert. Hier erfährst du mehr dazu.
Nutze unseren Gutscheincode FOODWISSEN und du erhältst 20 Euro Rabatt. Damit der Gutschein funktioniert, musst du aber den Kurs über diesen Link hier buchen.

Die besten Tipps zum Haltbarmachen von Hefe haben wir für dich untenstehend zusammengetragen:

Frische Hefe im Kühlschrank lagern

Handelt es sich um frische Hefe, so sollte diese im Kühlschrank gelagert werden, damit sich diese über einen möglichst langen Zeitraum hält. Dabei sollte diese in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden, damit diese nicht mit anderen Lebensmitteln in den Kontakt kommt.

Andere Lebensmittel können die Haltbarkeit der Hefe nämlich durchaus stark verkürzen oder sogar dafür sorgen, dass diese Hefe nicht mehr ihre volle Wirkung verbreiten kann, wenn diese zum Backen verwendet wird. Die luftdichte Verpackung verhindert aber auch den Kontakt mit Bakterien und Keimen.

Werbung
Vakuumiergerät von Bonsenkitchen (Amazon.de)
Mit diesem genialen Vakuumiergerät verlängerst du die Haltbarkeit deiner Lebensmittel. Durch das Vakuumieren bleiben deine Lebensmittel deutlich länger frisch!

Trockenhefe naturbelassen Lagern: Dunkel und trocken

Handelt es sich um Trockenhefe, so ist eine naturbelassene Lagerung möglich. Es sollte hier allerdings auf eine dunkle Lagerung geachtet werden, denn eine starke Sonneneinstrahlung erhöht die Außentemperatur und sorgt damit auch dafür, dass die trockene Hefe schneller abläuft.

Weiterhin sollte auf eine trockene Lagerung geachtet werden. Durch diese wird verhindert, dass die Trockenhefe Feuchtigkeit aufnimmt und somit schnell abläuft.

Am besten wird die trockene Hefe aus diesem Grund in der Speisekammer oder in einem dunklen Küchenschrank gelagert werden. Hier hält sich diese dann sogar über mehrere Jahre, wenn diese noch nicht angebrochen wurde.

Frische Hefe durch Einfrieren haltbar machen

Für eine besonders lange Konservierung kann empfohlen werden, frische Hefe einzufrieren, denn dazu ist diese perfekt geeignet: Zum Einfrieren sollten die Hefewürfel jedoch luftdicht verpackt werden, damit diese nicht mit Bakterien und Keimen in den Kontakt kommen und damit sich kein Gefrierbrand auf diesen bilden kann.

Es ist hier auch möglich, die Hefewürfel einzeln zu verpacken, damit diese bei Bedarf auch einzeln entnommen werden können. Wurde die Hefe erst einmal eingefroren, so bleibt diese über einen Zeitraum von mehreren Monaten haltbar.

Das Einfrieren ist die beste Methode um Hefe haltbar zu machen.

Empfohlen: Mehr zur Haltbarkeit von Trockenhefe erfährst du hier.

Frische Hefe trocknen und zu Trockenhefe machen

Frische Hefe kann darüber hinaus auch haltbar gemacht werden, indem diese zu Trockenhefe verarbeitet wird. Dies ist besonders einfach, denn dazu werden lediglich Mehl und ein Mixer benötigt:

Werbung
Vakuumiergerät von Bonsenkitchen (Amazon.de)
Mit diesem genialen Vakuumiergerät verlängerst du die Haltbarkeit deiner Lebensmittel. Durch das Vakuumieren bleiben deine Lebensmittel deutlich länger frisch!

Es werden nun die Hefe sowie die doppelte Menge an Mehl in den Mixer gegeben und miteinander vermischt, bis ein trockenes Pulver entsteht. Schon ist die selbstgemachte Trockenhefe fertig!

Diese sollte nun in eine luftdichte Dose gefüllt werden, denn in dieser hält sich das Pulver über mehrere Wochen. Wird die Hefe nicht luftdicht gelagert, so nimmt diese hingegen schnell Feuchtigkeit auf und wird somit schlecht.

Viele Methoden zur Konservierung gibt es nicht

Grundsätzlich kommen zur Konservierung nur wenige Methoden in Frage: Auf das Räuchern, das Salzen, das Zuckern, das Fermentieren, das Einlegen, das Einkochen, das Vakuumieren sowie das Säuren sollte somit verzichtet werden.